Tierkommunikation

Telepathische Verbindung
zwischen Mensch und Tier

Tierkommunikation - die Möglichkeit,
in einen Dialog mit einem Tier zu treten -
fasziniert mich seit ich 2009 davon gehört habe.
Der Wunsch war sofort da, diese Fähigkeit,
welche alle Menschen haben,
in mir wieder zu aktivieren und zu lernen.

MEIN WEG ZUR TIERKOMMUNIKATORIN

Ich hörte den Ausdruck “Tierkommunikation” (TK) erstmals 2009 von einer Bäuerin während Dreharbeiten zum Kinofilm WÄTTERSCHMÖCKER von Thomas Horat. Ich war derart fasziniert von der Möglichkeit, mit Tieren reden zu können, dass ich mich gleich dran machte, alles darüber in Erfahrung zu bringen. Bei meinen Recherchen lernte ich Barbara Fenner kennen, damals eine der wenigen professionellen Tierkommunikatorinnen in der Schweiz. Sie lud mich ein, ein paar ihrer Kurse zu besuchen. Beim ersten empfing ich gar nichts, ich war viel zu aufgeregt. Als ich beim zweiten Kurs das erste Erfolgserlebniss hatte, war ich verblüfft und beflügelt. Ich entschied mich aber, lieber einen Kinofilm übers Thema zu machen, als selber Tierkommunikatorin zu werden.

Als 2011 die Hündin Bina in mein Leben kam, war TK gleich wieder aktuell: Ich wollte ihr Verhalten besser verstehen und sie gesundheitlich unterstützen. Dank TK wurde das möglich, und unsere Verbindung wurde zugleich gestärkt. Der Wunsch entstand, meine positiven Erfahrungen mit TK mit vielen zu teilen, was Dank meinem Film möglich wurde.

Als ich 2018 mit meiner Arbeit als HTA Therapeutin begann, erhielt ich vermehrt Bilder, Gefühle und Eingebungen von Tieren. Der Wunsch, TK doch selber zu lernen, war diesmal so stark, dass ich 2019 einen ersten Kurs bei Maia Kincaid besuchte und 2020 mit dem Jahreskurs begann. Dort lernte ich neben der TK ganz viel Neues über Tiere, ihre Bedürfnisse, ihr grosses Wissen über die Welt und ihre unbeschreibliche Liebe für ihre Menschen kennen. Seit dem Diplom in TK besuche ich Maia’s Kurse als fortlaufende Weiterbildung.

Wie funktioniert Tierkommunikation

Menschen, die mit einem Tier zusammen leben oder arbeiten, sind mit ihm verbunden und im Austausch, bewusst oder unbewusst. Sie reden mit ihm verbal oder mental und erhalten regelmässig Nachrichten. Leider meinen viele, dass die Botschaften aus ihrem Kopf und nicht direkt vom Tier kommen; obwohl sie offensichtlich viel über sein Verhalten, Wohlbefinden und seine Wünsche wissen.
TK erinnert uns daran, was die Urvölker und Quantenphysiker schon immer wussten: Alle Lebewesen auf diesem Planeten sind miteinander verbunden. Deshalb können wir auch bewusst eine Verbindung zu einem anderen Lebewesen aufnehmen: Das können Tiere sein, aber auch Bäume, Pflanzen, Gewässer, Berge, etc. Wir müssen dafür nicht vor Ort sein, die Verbindung funktioniert jenseits von Raum und Zeit.
Es gibt verschiedene Arten, TK zu lernen. Maia Kincaid’s Schule spricht mich besonders an: Ich lernte dort von einem Ort des Nichtwissens zu starten, eine weisse Leinwand und ein Sprachrohr für das Tier zu sein. Ich werde zur feinfühligen Zuhörerin und lasse es durch mich sprechen. Meine Person mit ihren Vorlieben und Abneigungen haben hier keinen Platz: Ich lasse mich vom Tier überraschen. Ich vergesse alles, was ich über eine Tierart, über Verhaltensweisen oder über den Menschen, der zum Tier gehört, weiss. Durch gezielte, zum Teil sehr detaillierte Fragen, nähere ich mich dem Wesen des Tieres, seiner momentanen Befindlichkeit und seinen Bedürfnissen an. Diese Vorgehensweise lehrte mich Demut und Bescheidenheit.

Foto: Maia Kincaid, Tierkommunikatorin mit ihrer Katze Thai
Maia ist meine Lehrerin, Mentorin, Inspirationsquelle
Sedona Intern. School for Animal & Nature Communication

Gerne spreche ich mit Deinem Tier,
damit Du sein Verhalten und seine
Bedürfnisse besser verstehen kannst.
Die Tiere warten darauf, gehört zu werden.
Sei bereit für eine neue Begegnung
und Erfahrung mit Deinem geliebten Tier.